News

Spannendes von uns und aus der Branche.

unsere PV - Anlage im exklusiven Kreis von Referenzanlagen der Energieagentur St. Gallen!

Ein Bericht der Energie-Profis

Eine unserer Indachanlagen hat es geschafft; Sie ist in den auserwählten Kreis von Referenzanlagen der Energieagentur St. Gallen für das Label "Solaranlagen - vom Guten zum Besten" gewählt worden! Und das als erstes Walmdach überhaupt!

Bei diesem Dach haben wir bewiesen, dass auch komplizierte Walmdächer mit ästetisch ansprechenden PV - Anlagen bedeckt werden können. Viele Details und Abschlüsse haben wir selber entwickelt und realisiert. 
Die Energie wird dank unserem Eigenverbrauchsregler in die Wärmepumpe und in das Elektroauto gespiesen.

Die Nomination macht uns einerseits solz, andereseits motiviert Sie uns, weiterhin mit voller Energie dran zu bleiben!

Bundesrat beschließt Absenkung der Einmalvergütung für Photovoltaik-Anlagen

Ein Bericht vom PV-Magazin

Die Regierung in Bern begründet ihre Entscheidung für die Kürzung der Solarförderung mit fallenden Investitionskosten. Der Grundbeitrag sinkt um 29 Prozent, die leistungsbezogenen Beiträge bleiben dagegen stabil. Der Verband Swissolar kritisiert die Entscheidung scharf. 

Der Bundesrat hat die Einmalvergütung für Photovoltaik-Anlagen reduziert. So sinkt zum 1. April 2020 der Grundbeitrag um 29 Prozent, während die leistungsbezogenen Beiträge stabil bleiben. Der Bundesrat begründet die Absenkung damit, dass die Investitionskosten bis April 2020 um neun Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat sinken würden. Der Branchenverband Swissolar weist jedoch darauf hin, dass die Modulpreise seit Jahresbeginn stabil sind oder sogar leicht steigen. Der Verband kritisiert zudem, dass seine Vorschläge zum Abbau von Bürokratie nicht berücksichtigt worden sind. Allein die verschiedenen Bewilligungen und Kontrollen verursachen einen Aufwand von 8 bis 12 Stunden pro Anlage, so Swissolar.

Swissolar zufolge schafft der Beschluss des Bundesrats, die leistungsbezogenen Beiträge unangetastet zu lassen, immerhin einen Anreiz, Anlagen nicht zu knapp zu dimensionieren. In der Schweiz würden heute meist auf den Eigenverbrauch optimierte, kleine Anlagen gebaut, die oft nicht die ganze zur Verfügung stehende Dachfläche nutzen. Das sei volkswirtschaftlich und in Bezug auf den notwendigen Ausbau der Photovoltaik problematisch.



Treiben Sie mit uns die Energiewende und somit die Energiestrategie 2050 vom Bund voran und sprechen mit uns über eine Photovoltaik - Anlage oder einen Batteriespeicher.

Ständerat will schärfere Regeln für Ölheizungen

Ein Bericht der NZZ

Für Altbauten soll ab 2023 ein CO2-Grenzwert gelten, wenn die Heizung ersetzt werden muss. Mit diesem Entscheid des Ständerats wird es für zahlreiche Hauseigentümer schwieriger, ihre alte mit einer neuen Ölheizung zu ersetzen. 

Die kleine Kammer hat am Montagabend erste Entscheide zum CO2-Gesetz gefällt. Bis 2030 soll die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 halbieren. Die Mehrheit will, dass mindestens 30 Prozent der Reduktion im Inland erfolgt.
Das 30-Prozent-Ziel sei machbar und aufrichtig, argumentierte die Mehrheit, zu denen Vertreter von FDP, SVP und ein Teil der CVP gehörte. Mit den im Gesetz vorgesehenen Massnahmen könne nur dieses Ziel erreicht werden. Das Fehlen eines Inlandziels hat massgeblich dazu beigetragen, dass die Gesetzesrevision im Nationalrat scheiterte.

Viel zu reden gaben die CO2-Vorgaben für Altbauten. Bundesrat und eine starke Kommissionsminderheit sahen solche Grenzwerte erst ab 2027 vor für den Fall, dass die Reduktionsziele im Gebäudesektor nicht erreicht würden. Hannes Germann (Schaffhausen, svp.) kritisierte, dass ausgerechnet der Ständerat in die kantonalen Kompetenzen eingreife. Mit dem Jahr 2023 sei zudem der Zeitpunkt zu früh gewählt. Man wolle Planungssicherheit schaffen, argumentierten die Befürworter. 

Wir beraten Sie gerne bezüglich Ihrem Heizungsersatz, fragen Sie uns unverbindlich an.

Erobern jetzt bifaziale Module den Markt?

Ein Bericht vom PV - Magazin


 Bifaziale Module sind schwer im Kommen – diesen Eindruck erhält man zumindest, wenn man den Herstellern von Produkten mit Zellen, die sowohl eine aktive Vorder- als auch eine aktive Rückseite zur Energieerzeugung besitzen, Glauben schenkt. Auf der intersolar Europe 2019, der diesjährigen Leitmesse für Photovoltaik in München, waren an fast jedem Stand eines größeren Modulherstellers entsprechende Ausstellungsstücke zu finden. Man überbietet sich seitdem mit den Leistungen, die allein die Frontseite unter optimalen Bedingungen abzugeben vermag und addiert jeweils einen Wert von bis zu 30 Prozent für die Rückseite hinzu. Zu den beispielsweise 425 Watt der Vorderseite kommen also noch bis zu 140 Watt von der Rückseite dazu, so dass entsprechende Module der Hersteller Longi Solar oder Trina Solar deutlich mehr als 500 Watt zu leisten versprechen, ideal also für eine effiziente Energieerzeugung auf begrenzter Fläche – so zumindest die Theorie.

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Bundenrat plant Ausschreibungen für große Photovoltaik-Anlagen

Ein Bericht vom PV - Magazin


Der Bundesrat will im Solarbereich den Wettbewerb verstärken und daher die bisher fixen Einmalvergütungen für große Photovoltaik-Anlagen künftig durch Ausschreibungen festlegen. Außerdem soll der Strommarkt vollständig geöffnet werden. Der Branchenverband Swissolar sieht in den Plänen eine Diskriminierung der Photovoltaik und den zügigen Ausbau der Erneuerbaren bedroht.

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PV-Anlage mit Energiespeicher Varta Element 12 nachgerüstet

Ein Bericht vom Technikblog.ch


Ein ausfühlicher Bericht von Hans Fischer: "Meine Photovoltaik-Anlage ist mittlerweile mehr als 1.5 Jahre in Betrieb und ich natürlich somit zahlreiche Betriebsdaten sammeln können. Anhand dieser Daten und einigen zusätzlichen Berechnungen, wollte ich mir für den Frühling diesen Jahres einen Stromspeicher zulegen. Daraus wurde jetzt zwar Sommer, trotzdem habe ich es geschafft und ein Varta Element 12 Speicher mit 2 Batterie-Modulen steht im Keller. Wie genau, warum und einige Grafiken zu diesem Entscheid, zeige ich euch gerne hier. " 

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Ausgediente Lithium-Batterien sollen besser verwertet werden

Ein Bericht vom PV - Magazin


Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft hat sich für eine Pfandpflicht für Lithium-Batterien ausgesprochen. Und in der Schweiz arbeitet der Verband der Auto-Importeure gemeinsam mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt an einer Recyclinglösung für die Branche. 

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Forscher erreichen mit ultradünner Galliumarsenid-Zelle Wirkungsgrad von fast 20 Prozent

Ein Bericht vom PV - Magazin


Ein nanostrukturierter Rückspiegel sorgt dafür, dass die Halbleiter mehr Solarstrahlung absorbieren können. In absehbarer Zeit ist damit ein Wirkungsgrad von 25 Prozent möglich, erwarten die Wissenschaftler. Das Fraunhofer ISE war an diesem Forschungsprojekt maßgeblich beteiligt.

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Berliner Forscher: "Atomkraft war und ist nicht rentabel"

Ein Bericht vom PV - Magazin


Die Berliner Forscher haben mittels eines betriebswirtschaftlichen Investitionsmodells die Rentabilität von Atomkraftwerken untersucht. Das Ergebnis: Sie sind marktwirtschaftlich nicht wettbewerbsfähig zu betreiben, sondern produzieren Milliarden-Verluste. Außerdem moniert das DIW Berlin, dass Atomenergie gern unter sauberen Energiequellen subsummiert wird.

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Studie zeigt die oft übersehenen ökologischen Vorteile der Photovoltaik

Ein Bericht vom PV - Magazin


Kalifornische Forscher haben die „technisch-ökologischen“ Synergien von Photovoltaik-Anlagen untersucht. Dabei haben sie zahlreiche Umweltvorteile ausgemacht, die oft übersehen werden – etwa den geringeren Wasserbedarf von Ackerfrüchten in Agro-Photovoltaik-Projekten. 

Swissolar konstatiert leichten Aufschwung bei PV und Speichern

  Die kürzlich veröffentlichte Sonnenenergie-Markterhebung für das Jahr 2018 zeigt einen leichten Aufschwung bei der Photovoltaik. Die Massnahmen im Rahmen der Energiestrategie 2050 beginnen ihre Wirkung zu entfalten. Doch für den Ersatz der Atomkraft und der fossilen Energien muss der jährliche Zubau von Photovoltaik-Anlagen mindestens verfünffacht werden. Um dies zu erreichen, braucht es insbesondere stärkere Anreize für den Bau von Grossanlagen auf Landwirtschafts-, Gewerbe- und Bürogebäuden. 

ABB verkauft Wechselrichter-Sparte an Fimer

Der Schweizer Konzern will sein Portfolio konsequent auf andere Wachstumsmärkte ausrichten. Daher wurde Mitte Juli eine Vereinbarung über den Verkauf des Geschäfts mit Photovoltaik-Wechselrichtern von ABB an das italienische Unternehmen Fimer unterzeichnet. 

 ABB wird sein Wechselrichter-Geschäft an den italienischen Inverter-Produzenten Fimer verkaufen. Den Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung teilte der Schweizer Konzern am Dienstag mit. Ziel der Transaktion sei es, die Zukunftsperspektiven der Wechselrichter-Sparte zu verbessern und es ABB zu ermöglichen, sein Geschäftsportfolio „weiter konsequent auf andere Wachstumsmärkte auszurichten“. Beide Unternehmen wollen demnach einen reibungslosen Übergang für Kunden und Beschäftigte sicherstellen. „Fimer wird alle bestehenden Garantieverpflichtungen erfüllen, und ABB wird Fimer für die Übernahme des Geschäfts und der damit verbundenen Verbindlichkeiten entschädigen“, schreibt ABB. Der Abschluss der Transaktion sei für das erste Quartal 2020 geplant und noch von mehreren Bedingungen abhängig.